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Initiative Selbsthilfe Multiple Sklerose Kranker e. V.

Inititiative Selbsthilfe Multiple Skerose - Vereinsmitglieder

Strategien im Umgang mit der Krankheit

Leben mit MS: Zwischen Verlust und Gewinn

Heike Führ, Blickpunkt-Ausgabe 04/2025

Eine chronische Erkrankung wie MS verändert das Leben auf eine Weise, die sich Gesunde oft kaum vorstellen können. Plötzlich steht nichts mehr fest – der Körper, der einst selbstverständlich funktionierte, wird zum Unsicheren, zum Unberechenbaren. Vor allem glaubt man kurz nach einer Diagnose oft, dass nun alles schlecht wird. Aber stimmt das so? Begeben wir uns auf eine gedankliche Reise.

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Achtsames Zeitmanagement – Altes neu erfunden?

Irene Teubner, Blickpunkt-Ausgabe 04/2025

Überall, wo man hinsieht, springt es einem in die Augen: Achtsamkeit, achtsames Zeitmanagement, die Reise zu mir selbst, Affirmationen, die man dekorativ an exponierter Stelle platzieren soll, und, und, und… Ich habe einmal auf Facebook eine solche Anzeige von einer Firma, die einen entsprechenden Kalender angeboten hat, geklickt, weil ich wissen wollte, was das genau auf sich hat. Und ob ich das eventuell in meinen Alltag integrieren kann, um es mir (gerade mit der Diagnose MS und den entsprechenden Einschränkungen) noch einfacher zu machen. Seitdem werde ich förmlich geflutet mit Angeboten aus dieser Rubrik.

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Energiemanagement bei Fatigue – im Einklang mit den eigenen Kräften

Heike Führ, Blickpunkt-Ausgabe 03/2025

Fatigue ist mehr als nur Müdigkeit – es ist ein Erschöpft-Sein, das den ganzen Körper und Geist umfassen kann. Wer Fatigue kennt, weiß, dass selbst kleine Erledigungen wie Einkaufen, Duschen oder ein Gespräch/Telefonat plötzlich wie ein Marathon wirken können. Das Gefühl, nicht mehr „funktionieren“ zu können, bringt oft auch Schuldgefühle mit sich. Doch es ist wichtig, sich daran zu erinnern: Fatigue ist keine Schwäche – sie ist ein Symptom, das ernstgenommen werden muss. In solchen Momenten ist es wichtig, das eigene Energiemanagement neu zu definieren und zu gestalten.

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Wie Gedanken und Glaubenssätze unsere Realität und Gesundheit formen

Beate Eichmeier, Blickpunkt-Ausgabe 03/2025

Jeder Mensch hat pro Tag im Durchschnitt ca. 60.000 bis 70.000 Gedanken. Das ist eine ganze Menge. Unser Gehirn ist dauerhaft aktiv, und manchmal denken wir sogar mehrere Gedanken gleichzeitig. Manche wiederholen sich, einige andere laufen völlig unbewusst ab. Unsere Emotionen beeinflussen unsere Gedanken ebenso wie unsere Umgebung, unsere Stimmung und das, was wir gerade tun.

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Spiritualität und ihr Einfluss auf die Gesundheit

Beate Eichmeier, Blickpunkt-Ausgabe 02/2025

Spiritualität (lat. spiritus, Geist, Hauch, Seele; lat. spiro, „ich atme“) bezeichnet die Hinwendung zu und die Erfahrung einer rational nicht erklärbaren transzendenten Wirklichkeit, die der materiellen Welt zugrunde liegt. Da sie auf persönlichen Erfahrungen basiert, gibt es viele unterschiedliche Definitionen und Erklärungsversuche, denen jedoch einige Aspekte gemein sind: der Glaube an einen oder die Suche nach einem Sinn und die Verbindung zu etwas Größerem. Auch das Streben nach Liebe, Harmonie, Frieden, Weisheit und Mitgefühl mit sich selbst und anderen sowie der Prozess der persönlichen Weiterentwicklung und der Entwicklung eines höheren Bewusstseins wird oft der Spiritualität zugeschrieben. Sie kann sich in der Ausübung unterschiedlichster Praktiken wie Meditation, Yoga etc. zeigen, sie kann in Verbindung mit Religion oder religiösen Praktiken gelebt werden (etwa der Suche und Integration des Heiligen und/oder ethisch Wertvollen in das eigene Leben), ist aber grundsätzlich unabhängig davon.

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Keine Zeit zur Regeneration: Schlafstörungen bei Multipler Sklerose

Heike Führ, Blickpunkt-Ausgabe 02/2025

Eine gelegentliche Schlaflosigkeit ist jeder und jedem sicher bekannt. Schlafstörungen in mehr oder weniger starken Ausprägungen dagegen dauern an und beeinträchtigen nicht nur die Lebensqualität, die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden spürbar – die fehlende Regeneration im Schlaf schadet langfristig auch der Gesundheit. Zwischen 25 und 55 % der MS-Betroffenen leiden unter Schlafstörungen – Studien deuten auch darauf hin, dass MS-betroffene Frauen deutlich häufiger betroffen sind als Gesunde.

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Beziehungen stärken: Freundschaften mit MS

Heike Führ, Blickpunkt-Ausgabe 01/2025

Freundschaft ist etwas Wundervolles – und für Menschen mit chronischen Erkrankungen hat sie auch deshalb einen besonderen Stellenwert, weil Diagnose und Symptome Veränderungen mit sich bringen, die das Zusammensein mit anderen erschweren können.

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Ungelöste Traumata, energetische Blockaden und ihre Auswirkungen auf unsere Gesundheit

Beate Eichmeier, Blickpunkt-Ausgabe 04/2024

„Trauma führt zu einem chronischen Verlust von Sicherheit in allen Bereichen unseres Seins“. (Verena König)
Dass Ursachen für die eigene Erkrankung offensichtlich vielfältig sind und nicht genau benannt werden können, ist gerade für chronisch kranke Personen schwierig zu greifen. Denn es liegt in unserer Natur, Dinge zu vermeiden, die ursächlich und auslösend für Zustände sind, in denen wir uns nicht gut fühlen. Allein durch das Wissen und das anschließende Vermeiden dieses Auslösers haben wir das Gefühl, etwas Kontrolle zurückzubekommen. Gerade in Situationen wie der Diagnosestellung, in denen wir häufig das Gefühl des absoluten Kontrollverlustes erleben, gibt uns das Sicherheit und einen ersten Anhaltspunkt. Können auch ungelöste Traumata und energetische Blockaden Mitauslöser einer chronischen Erkrankung wie der MS sein? Aus meiner Erfahrung heraus durchaus. Auch die allgemein zugängliche Studienlage weist auf so einen Zusammenhang hin.

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Kraft, Mut und innere Stärke erarbeiten und erhalten

Heike Führ, Blickpunkt-Ausgabe 04/2024

Menschen mit chronischen Erkrankungen brauchen täglich eine enorme Kraft, um ihre Beeinträchtigungen bewältigen zu können. Tatsächlich sind sie und ihre Angehörigen oftmals wahre Meister darin, die Kraft und den Mut aufzubringen, um die Herausforderungen anzunehmen und sich ihnen zu stellen. Woher kommt diese Stärke und wie lässt sie sich erhalten?

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Selbstliebe und ihre Wirkung auf unsere Gesundheit

Beate Eichmeier, Blickpunkt-Ausgabe 03/2024

„Keine Liebe ist ohne Eigenliebe, kein Hass ist ohne Selbsthass“, so lautet ein Zitat des deutschen Immunbiologen Gerhard Uhlenbruck. Eigenliebe, im heutigen Sprachgebrauch eher unter Selbstliebe bekannt, ist der Ursprung jeder Liebe, sei es zu anderen Menschen, zur Natur oder zum eigenen Körper. Sie bestimmt, wie liebevoll wir mit uns und anderen sind.

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